Montag, 23. Mai 2016

{Unterwegs} Das Siebengebirge - Teil 1: Der Ölberg

So, soll ja niemand glauben, dass ich ewig gestrig nur immer davon schreibe, wie wunderschön meine alte Heimat, das Fichtelgebirge, ist (wie z.B. hier*, hier* oder hier*). Nein, ich finde es auch in meiner neuen Heimat traumhaft schön (sonst hätten wir uns ja auch nicht hier niedergelassen). Und als Freunde von uns sich vorgenommen haben, jeden der sieben Berge im Siebengebirge zu erwandern und uns gefragt haben, ob wir Lust haben, mitzuwandern, haben wir natürlich ja gesagt.

Also haben wir uns Pfingstmontag auf den Weg gemacht, um den ersten der sieben Berge zu erwandern: den Großen Ölberg, der mit 460,1 m ü. NHN auch der höchste Berg im Siebengebirge ist. Von Heisterbacherrott aus haben wir einen ziemlich direkten Weg nach oben genommen und wurden oben mit einer phantastischen Aussicht belohnt:


Leider war es ziemlich bewölkt, windig und auch kalt, so dass wir uns schnell wieder auf den Weg nach unten gemacht haben. Nach der Mittagspause und einem ganz kurzen Regenschauer kam dann aber die Sonne raus und wir konnten uns gemütlich auf den Rückweg machen.

Natürlich nicht, ohne wie immer nach Feen, Zwergen und Trollen ausschau zu halten. In den Sieben Bergen wird es ja wohl Fabelwesen geben? Ein netter Baumtroll hat sich dann auch tatsächlich fotografieren lassen.

Unterwegs mussten wir dann noch schnell testen, ob die Tarnjacke des Blumenkindes tatsächlich gaaaaanz suuuuuuper tarnt (Selbst-ver-ständlich tut sie das. Oder seht Ihr etwas anderes außer Waldboden auf dem Bild???), danach haben wir uns mit zwei Marienkäfern angefreundet und kamen am späten nachmittag etwas müde und zufrieden wieder zuhause an.


Von der nächsten Wanderung gibt es dann hoffentlich wieder mehr Fotos, irgendwie war ich an diesem Tag nicht so in Foto-Laune.

Liest hier vielleicht jemand aus der Gegend mit? Wenn ja, wo sind denn so Eure Lieblingsplätze im Siebengebirge oder entlang des Rheines?

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen